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Nahezu die gesamte
Bevölkerung von Oberfellabrunn, sowie zahlreiche Gäste aus Nah und
Fern fanden sich am 26. August d.J. zur „Hochzeit des Jahres“
zwischen Verena Dornhackl und ihrem Gerhard „Fuzzy“ Wolf in und vor
der Pfarrkiche Oberfellabrunn ein.
Das große Interesse an der
Hochzeit verwundert nicht wirklich, ist doch einerseits die Familie Dornhackl – wie Insider anmerkten – „mit dem halben Ort verwandt“
und andererseits ist das Kaufhaus Dornhackl eine in der ganzen Region
bekannte, traditionsreiche Institution. Hinzu kommt, dass es wohl
niemand im Ort gibt, der die liebenswerte
Verena nicht in sein Herz geschlossen hat.
Ordnungsliebend wie Verena nun mal ist, fand die Hochzeit erst zu
einem Zeitpunkt stattfand, als das funkelnagelneue Domizil des
Brautpaares soweit fertig war, dass Gerhard seine Verena
sprichwörtlich „über die Schwelle des eigenen Hauses“ tragen konnte
(ob er es dann wirklich getan hat, ist allerdings nicht bekannt).
Verena war es sichtlich
anzumerken, dass es für sie „der schönste Tag ihres Lebens“ war, so
strahlend schön und locker war sie an diesem wohl
wichtigsten Tag in ihrem jungen Leben (abgesehen von ihrer Geburt und dem Kennenlernen von Gerhard). Damit hatte Verena etwas ihrem Gerhard
voraus – der wirkte nämlich nicht ganz so relaxed – offensichtlich
ist es weniger anstrengend ein ganzes Haus zu bauen als seine
Herzallerliebste in den Hafen der Ehe zu führen.
Bei den Eltern von
Verena verhielt sich die Sache ganz ähnlich: während die stolze und
jugendliche Mutter Rosi über das ganze Gesicht wie nach einem
erfolgreichen Geschäftstag strahlte, wirkte Vater Hans zuweilen doch
etwas angespannt – möglicherweise glaubte er an diesem Tag seine
Lieblingstochter zu verlieren. Was natürlich nicht stimmte, denn in
Wirklichkeit gewann er einen großartigen Schwiegersohn.
Nach der stimmungsvollen
Trauung, die von Pfarrer Theo Hendricks vorgenommen und von
wunderbaren Gesangsstimmen begleitet wurde, gab es die
traditionellen Nach-der-Hochzeit-vor-der-Kirche-Herausforderungen,
wie z.B. Baumstammsägen, die mit Hilfe von Verwandtschaft,
Hochzeitsgästen und Adabeis bravourös bewältigt wurden.
Ein
3-mal Hoch dem jungen Brautpaar und viel Glück für
die gemeinsame Zukunft
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