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Posse in drei Aufzügen von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby.
Mit der 'Pension Schöller' schufen die zwei Mainzer Karnevalisten Laufs und Jacoby
1890 ein Lustspiel, das uns mit Witz und Esprit vor Augen hält, dass die Grenze zwischen Normalität und Wahnsinn lediglich
eine Frage der Perspektive ist
Uraufführung: 7. Oktober 1890, Berlin. Wallner-Theater.
Neben unzähligen Theateraufführungen gab es auch mehrere Fernsehausstrahlungen
(u.a. mit Maxi Böhm und Alfred Böhm), sowie 3 Verfilmungen (1930, 1952, 1960 - zuletzt mit Theo Lingen, Rudolf Vogel,
Helmut Lohner, Leon Askin, Boy Gobert).
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Darsteller
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| Beate Bauer |
Sophie Malzpichler, Schriftstellerin |
| Brigitte Bruck |
Amalie, Schöllers Frau |
| Michael Bruck |
Wärter |
| Franz Haller |
Kloss, Major a. D. |
| Maria Henkel |
Ulrike, Ladislaus' Schwester |
| Oskar Luger |
Pensionsinhaber Schöller |
| Karin Rauchenberger |
Paula, Ulrikes Tochter |
| Ernst Scheuer |
Josef, Oberkellner |
| Albert Schneider |
Robert, Alfreds Freund |
| Herta Schneider |
Wally Scheiberl, Sängerin |
| Verena Schuh |
Ida, Ulrikes Tochter |
| Helga Schwarz |
Frieda, Schöllers Tochter |
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Christoph Stich
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Ladislaus Robitschek
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| Gerhard Stockinger |
Bernhardi, ein Weltenbummler |
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Franz Josef Weiss
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Leopold, Schöllers Bruder |
| Jürgen Zeinler |
Alfred, Ladislaus' Neffe |
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Produktionsteam
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Kerstin Schütze, Christoph Stich |
Regie |
Erni Weiss, Michaela Zeinler, Karin Rauchenberger |
Maske und Kostüme |
Franz Stockinger, Thomas Bauer |
Bühnenbau |
Kerstin Schütze, Fritz Weiss, Peter Haller |
Bühnenbild |
| Monika Weiss |
Musikalische Begleitung |
Christian Pröglhöf, Stefan Haller, Gerhard Stockinger |
Licht |
| Katharina Schneider |
Souffleuse |
| Michael Bruck |
Inspizienz |
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Aufführungstermine
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| Samstag, |
4.11.2006 |
19.30 |
| Freitag, |
10.11.2006 |
19.30 |
| Samstag, |
11.11.2006 |
19.30 |
| Sonntag, |
12.11.2006 |
16.00 |
| Freitag, |
17.11.2006 |
19.30 |
| Samstag, |
18.11.2006 |
19.30 |
| Sonntag, |
19.11.2006 |
16.00 |
| Freitag, |
24.11.2006 |
19.30 |
| Samstag, |
25.11.2006 |
19.30 |
| Sonntag, |
26.11.2006 |
16:00 |
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Zum Inhalt
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Ladislaus Robitscheks Neffe Alfred möchte sich selbständig machen. Es fehlt ihm aber noch der entsprechende Geldgeber.
Da bietet ihm sein Onkel finanzielle Unterstützung an, vorausgesetzt Alfred ermöglicht seinem Onkel die Besichtigung eines
Wiener Nervensanatoriums.
Zunächst scheint Alfred ziemlich ratlos, doch dann bringt ihn sein Freund Robert auf die
Idee, Herrn Robitschek in die Familienpension Schöller zu bringen, unter der Vorgabe, es handle sich um ein Nervensanatorium
und in der Hoffnung, er würde keinen Unterschied merken …
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Kommentar |
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Eigentlich kann bei diesem „Rezept“ nicht wirklich etwas schief gehen: man
nehme …
… einen bewährten Lustspiel-Klassiker, der nicht mehr von
unseren Bühnen wegzudenken ist
… einen großartigen Komödianten, dem die Hauptrolle auf
dem Leib geschrieben zu sein scheint und der zuweilen an den unvergessenen Maxi Böhm erinnert
… ein spielfreudiges Ensemble
und „würzt“ das ganze mit etwas Lokalkolorit - und fertig ist jene leicht verdauliche
Kost, die sich unweigerlich auf die Lachmuskeln des zahlreich erschienenen, begeisterten Publikums niederschlägt.
Herzlichen Glückwunsch der Theatergruppe Oberfellabrunn zu diesem neuerlichen
Publikumshit !
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| Bericht: |
| Wolfgang Obert |
| Fotos: |
| Katharina Winkler |
| Wolfgang Obert |
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Multitalent Christoph Stich
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