Pension Schöller (2006)
Erwachsenentheater

Posse in drei Aufzügen von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby.

Mit der 'Pension Schöller' schufen die zwei Mainzer Karnevalisten Laufs und Jacoby 1890 ein Lustspiel, das uns mit Witz und Esprit vor Augen hält, dass die Grenze zwischen Normalität und Wahnsinn lediglich eine Frage der Perspektive ist

Uraufführung: 7. Oktober 1890, Berlin. Wallner-Theater.

Neben unzähligen Theateraufführungen gab es auch mehrere Fernsehausstrahlungen (u.a. mit Maxi Böhm und Alfred Böhm), sowie 3 Verfilmungen (1930, 1952, 1960 - zuletzt mit Theo Lingen, Rudolf Vogel, Helmut Lohner, Leon Askin, Boy Gobert).

Darsteller
 

Beate Bauer Sophie Malzpichler, Schriftstellerin
Brigitte Bruck Amalie, Schöllers Frau
Michael Bruck Wärter
Franz Haller Kloss, Major a. D.
Maria Henkel Ulrike, Ladislaus' Schwester
Oskar Luger Pensionsinhaber Schöller
Karin Rauchenberger Paula, Ulrikes Tochter
Ernst Scheuer Josef, Oberkellner
Albert Schneider Robert, Alfreds Freund
Herta Schneider Wally Scheiberl, Sängerin
Verena Schuh Ida, Ulrikes Tochter
Helga Schwarz Frieda, Schöllers Tochter

Christoph Stich

Ladislaus Robitschek

Gerhard Stockinger Bernhardi, ein Weltenbummler

Franz Josef Weiss

Leopold, Schöllers Bruder
Jürgen Zeinler Alfred, Ladislaus' Neffe
Produktionsteam
 
Kerstin Schütze,
Christoph Stich
Regie
Erni Weiss,
Michaela Zeinler,
Karin Rauchenberger
Maske und Kostüme
Franz Stockinger,
Thomas Bauer
Bühnenbau
Kerstin Schütze,
Fritz Weiss,
Peter Haller
Bühnenbild
Monika Weiss Musikalische Begleitung
Christian Pröglhöf,
Stefan Haller,
Gerhard Stockinger
Licht
Katharina Schneider Souffleuse
Michael Bruck Inspizienz
Aufführungstermine
 
Samstag,  4.11.2006   19.30
Freitag, 10.11.2006   19.30
Samstag, 11.11.2006   19.30
Sonntag, 12.11.2006   16.00
Freitag, 17.11.2006   19.30
Samstag, 18.11.2006   19.30
Sonntag, 19.11.2006   16.00
Freitag, 24.11.2006   19.30
Samstag, 25.11.2006   19.30
Sonntag, 26.11.2006 16:00

ca. xxxx Besucher

Zum Inhalt
 

Ladislaus Robitscheks Neffe Alfred möchte sich selbständig machen. Es fehlt ihm aber noch der entsprechende Geldgeber. Da bietet ihm sein Onkel finanzielle Unterstützung an, vorausgesetzt Alfred ermöglicht seinem Onkel die Besichtigung eines Wiener Nervensanatoriums.
Zunächst scheint Alfred ziemlich ratlos, doch dann bringt ihn sein Freund Robert auf die Idee, Herrn Robitschek in die Familienpension Schöller zu bringen, unter der Vorgabe, es handle sich um ein Nervensanatorium und in der Hoffnung, er würde keinen Unterschied merken …

Kommentar
 

Eigentlich kann bei diesem „Rezept“ nicht wirklich etwas schief gehen: man nehme …

… einen bewährten Lustspiel-Klassiker, der nicht mehr von unseren Bühnen wegzudenken ist

… einen großartigen Komödianten, dem die Hauptrolle auf dem Leib geschrieben zu sein scheint und der zuweilen an den unvergessenen Maxi Böhm erinnert

… ein spielfreudiges Ensemble

und „würzt“ das ganze mit etwas Lokalkolorit - und fertig ist jene leicht verdauliche Kost, die sich unweigerlich auf die Lachmuskeln des zahlreich erschienenen, begeisterten Publikums niederschlägt.

Herzlichen Glückwunsch der Theatergruppe Oberfellabrunn zu diesem neuerlichen Publikumshit !

 
Zeitungsartikel
 

 

 
Bericht:
Wolfgang Obert

Fotos:
Katharina Winkler
Wolfgang Obert
 

 

 

 

 

Multitalent
Christoph Stich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Fotogalerie

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